Aufgestellt und bereit: Die SPD geht stark in die Kommunalwahl 2026

Am 6. Juni kamen wir in der Bewegungshalle in Wittorf zusammen, gut gelaunt, gut gefrühstückt und bereit für einen wichtigen Tag. Christine Schulze-Sell eröffnete die Versammlung mit klaren Worten: Angesichts des Rechtsrucks in unserer Gesellschaft steht bei dieser Wahl mehr auf dem Spiel als sonst. Genau deshalb braucht es uns, genau jetzt. Unter der Leitung von Lennart Mühlhahn stellten wir unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 13. September 2026 auf. Alle Listen wurden einstimmig angenommen. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis guter Arbeit vieler Mitglieder, die in den Wochen davor Gespräche geführt, überzeugt und mitgemacht haben.

Wir wollen noch mehr Energie und Mut in den Wahlkampf geben, für unsere Kandidaten, für unsere Werte

Christine Schulze-Sell

Nach den Abstimmungen nahmen wir uns einen Moment, um Danke zu sagen. Walter Braunholz kandidiert nicht mehr. 30 Jahre lang hat er den Rat der Gemeinde Wittorf mitgeprägt, fast 15 Jahre saß er zusätzlich im Samtgemeinderat. Walter hat angepackt, zugehört und sich eingesetzt. Wir danken dir von Herzen.

Christine Schulze-Sell und Walter Braunholz

Mit starken Teams in allen Mitgliedsgemeinden und Finn-Niklas Block an der Spitze unserer Samtgemeindeliste wollen wir am 13. September Verantwortung übernehmen und die Samtgemeinde Bardowick sozial, nachhaltig und bürgernah gestalten.

Unsere Kandidaten

  1. Finn-Niklas Block
  2. Frauke Ruff
  3. Silke Rogge
  4. Lennart Mühlhahn
  5. Michael Herbst
  6. Christine Schulze-Sell
  7. Detlef Stange
  8. Sven Lehmann
  9. Dennis Volland
  10. Annika Braunholz
  11. Joachim Päper
  12. Marco Scheele
  13. Volker-Michael Roggendorf
  14. Marco Ramm
  15. Aline Langbartels
  16. Jean-Robert Sievers
  17. Dennis Gruse

  1. Sven Lehmann
  2. Volker-Michael Roggendorf

  1. Frauke Ruff
  2. Dennis Volland
  3. Bettina Hellmold
  4. Dennis Gruse
  5. Sandra Allerheiligen
  6. Maja Lena Rabe
  7. Jens Sporleder

  1. Lennart Mühlhahn
  2. Sophie Rabe
  3. Horst Brendel
  4. Renate Lübken
  5. Jörg Meyer
  6. Detlef Schreyer
  7. Thomas Weber
  8. Thomas Jahnke

  1. Aline Langbartels

  1. Tjark Baucke
  2. Bettina Evers
  3. Michael Rappart
  4. Alexander Cohn
  5. Renate Müller
  6. Björn Sommer

  1. Silke Rogge
  2. Jan-Hendrik Diez
  3. Monique-Meriam Temps
  4. Detlef Stange
  5. Dr. Thomas Gade
  6. Christian Köller
  7. Bärbel Dietrich
  8. Stefanie Schupp
  9. Kirsten Lüders
  10. Lukas Peters
  11. Birgit Brandt
  12. Sebastian Asser
  13. Alexander Lux

  1. Annika Braunholz
  2. Michael Herbst
  3. Christine Schulze-Sell
  4. Marco Ramm
  5. Marco Scheele
  6. Moritz Wilke

Mach mit! Die Wahl ist am 13. September 2026.

Jakob Blankenburg auf Listenplatz 13 der niedersächsischen Landesliste gewählt

Hannover – Am vergangenen Samstag, den 04. Januar 2025 trafen sich die niedersächsischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zur Aufstellung ihrer Landesliste zur kommenden Bundestagswahl in Hannover. Der regionale SPD-Kandidat Jakob Blankenburg, Direktbewerber im Wahlkreis 37 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg, wurde bei der Versammlung auf Platz 13 gewählt und verbessert sich damit um zwei Plätze im Vergleich zur vergangenen Wahl im Jahr 2021. 

Auf der Liste vor Blankenburg postiert sind unter anderem politische Schwergewichte, wie der SPD-Parteivorsitzende Lars Klingbeil (Platz 1) oder der aktuelle Verteidigungsminister Boris Pistorius (Platz 3). Auf den hinteren Plätzen der insgesamt 78 Personen umfassenden Liste befinden sich mit Karoline Feldmann (Platz 42), Luca Tom Thieme (Platz 61) und Josephine Kiecol (Platz 70) noch drei weitere Kandidaten aus der Hansestadt beziehungsweise dem Landkreis Lüneburg. 

Dem Gesamtvorschlag stimmten über 90% der anwesenden Delegierten in Hannover zu. Weitere Infos sowie die gesamte Landesliste können auf der Homepage der SPD Niedersachsen eingesehen werden: https://www.spdnds.de/2025/01/04/landesliste-btw-2025/

Philipp Meyn: Ministerium lehnt Erweiterung des Designer-Outlet Soltau ab

Vergrößerung nicht mit Zielen der Raumordnung vereinbar

Hannover, den 02. Mai 2024 –  Das Landwirtschaftsministerium hat den Antrag der Stadt Soltau, dass das Designer Outlet Soltau (DOS) von derzeit 10.000 Quadratmeter auf 15.000 Quadratmeter Verkaufsfläche vergrößert werden darf, abgelehnt.

Für Philipp Meyn (SPD), den örtlichen Landtagsabgeordneten aus dem Landkreis Lüneburg, sind dies nach verschiedenen Gesprächen wie bspw. mit dem Handelsverband Harz-Heide erfreuliche Nachrichten: „Die Aktivitäten zur Belebung der Lüneburger Innenstadt würden durch eine Vergrößerung des Outlets an der A7 ausgebremst“. “ Die Entscheidung, das Designer Outlet Center in Soltau nicht zu erweitern, zeige daher eine klare Priorisierung: den Schutz unserer Einzelhändler und die Belebung unserer Innenstädte. „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Expansion von Outlet-Zentren die Anziehungskraft und die Lebendigkeit unserer Innenstädte bedroht. Die Entscheidung des Ministeriums ist ein wichtiger Schritt, um dies zu verhindern.“, so der Abgeordnete.

Zum Hintergrund: Die derzeitige Größenbeschränkung ergibt sich aus dem Landes-Raumordnungsprogramm (LROP). Es legt unter anderem fest, dass solche Betriebe nur in zentralen Orten geplant werden dürfen, um innerstädtische Versorgungsstrukturen nicht zu gefährden. Die Stadt Soltau hatte beim Landwirtschaftsministerium beantragt, ausnahmsweise von den Zielen der Raumordnung im LROP abweichen zu dürfen. Für eine solche so genannte Zielabweichung sind die Voraussetzungen gesetzlich geregelt: Von einem Ziel der Raumordnung kann nur abgewichen werden, wenn die Abweichung raumordnerisch vertretbar ist, die Grundzüge der Planung (des LROP) nicht berührt werden und andere in ihren Belangen berührte öffentliche Stellen ihr Einvernehmen erteilen.

Die in ihren Belangen berührten öffentlichen Stellen und die betroffenen Gemeinden wurden beteiligt und um Stellungnahme gebeten. Mehrere dieser Stellen haben ihre Zustimmung zur Erweiterung verweigert. Da die rechtlichen Voraussetzungen für eine Zielabweichung somit nicht vorliegen, war der Antrag abzulehnen. Die Stadt Soltau wurde umfassend mündlich und schriftlich angehört. Gegen die Entscheidung des Landes kann die Stadt innerhalb eines Monats Rechtsmittel einlegen.

Jakob Blankenburg im Bundestag

Das Ergebnis der Bundestagswahl steht fest: Jakob Blankenburg hat mit 28,18 % den Einzug in den Bundestag direkt geschafft. Im Wahlkreis 37 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg holt die SPD 29,88 % der Zweitstimmen.

Herzlichen Glückwunsch an Jakob Blankenburg. Er ist für unseren Wahlkreis in den 20. Deutschen Bundestag gewählt wurden – als jüngster Direktkandidat auch jüngstes Mitglied der neuen SPD-Fraktion im Bundestag.

Das alles wäre ohne euch, die Genossinnen und Genossen vor Ort, nicht möglich gewesen. Habt herzlichen Dank für euer Vertrauen und die großartige Unterstützung im Wahlkampf. Gemeinsam haben wir es geschafft.

Jakob Blankenburg

Die SPD hat jetzt mit 206 Sitzen im Parlament 53 Sitze mehr als zuvor. 104 der Bundestagsabgeordneten der SPD sind Neugewählte und davon sind die Hälfte jünger als 40 Jahre. Die SPD-Fraktion ist diverser worden und mit 41,7 % Frauen liegt sie über dem Durchschnitt.

Niklas Rüter aus Handorf SPD Kandidat für den Lüneburger Kreistag

Niklas Rüter – Kandidat für den Kreistag

Niklas Rüter aus Handorf

Wahlbereich 4, Listenplatz 10
Schwerpunkte: Mobilität und Ehrenamt

„Mein Name ist Niklas Rüter. Ich bin 25 Jahre alt und Notfallsanitäter und Feuerwehrbeamter von Beruf. Auch in meiner Freizeit bin ich bei mir im Ort für die Freiwillige Feuerwehr aktiv, unter anderem als stellv. Jugendwart und Gruppenführer. Zudem bin ich auch Mitglied der Schnelleinsatzgruppe des Arbeitersamariterbundes (ASB).

Im Kreistag werde ich mich vor allem um eine Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs, insbesondere in den ländlichen Gebieten des Landkreises, bemühen. 

Ganz besonders am Herzen liegt mir die Stärkung des Ehrenamts. Dort möchte ich mich einbringen, um das Ehrenamt attraktiver zu machen und die Jugendarbeit zu stärken.

Mein Handeln wird stets vom Gedanken der Nachhaltigkeit, sowohl ökologisch als auch sozial, geprägt sein.

Um den Landkreis Lüneburg voranzubringen werbe ich nun um Ihre Stimme !“